Start · Portal
Spirituelle Schwangerschaft
Wo eine Seele in die Welt kommt, begleite ich Mutter und Kind.
Die Räume deines Ursprungs
Der Schwangerschafts✧ZeitRaum · Der Geburts✧ZeitRaum · Der Ankommens✧ZeitRaum
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Wo eine Seele in die Welt kommt, begleite ich Mutter und Kind.
Die Räume deines Ursprungs
Der Schwangerschafts✧ZeitRaum · Der Geburts✧ZeitRaum · Der Ankommens✧ZeitRaum
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Die Gebärmutter ist ein heiliges Portal. Durch sie tritt eine Seele aus der Weite in diese Welt: in einen Körper, in eine Familie, in ein Leben.
Mehr als 30 Jahre Hebammenwissen fließen in diese Arbeit. In der Kosmischen Geburt verbinde ich es mit Rebirthing und begleite Schwangerschaft, Geburt und Ankommenszeit auch auf der Ebene der Seele.
Für dich als MutterWas du bei deiner eigenen Geburt erlebt hast, trägst du in deine Schwangerschaft mit. Erinnerst du dich an deine eigene Ursprungsfrequenz, entsteht Raum für eine tiefe Verbindung zu deinem Kind, schon vor der Geburt. So kommt dein Kind bei einer Mutter an, die bei sich ist.
Für dein KindEs wird auf seinem Weg über die Schwelle bewusst begleitet und empfangen.
Das heilige PortalJede Gebärmutter ist mit dem großen kosmischen Portal verbunden. Diesem Ort in dir widme ich einen eigenen Bereich.
Kapitel
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I
Die Zeit, in der du dich selbst wieder triffst
„Keine Schwangerschaft trifft dieselbe Version von dir.“
Eine Schwangerschaft ist keine Wartezeit. Sie ist der Beginn einer der größten Wandlungen, die ein Mensch durchlebt.
Lange bevor dein Kind geboren wird, beginnt in dir bereits eine andere Geburt: die Geburt der Frau, die Mutter wird.
Die Forschung nennt diesen Prozess Matreszenz, in Anlehnung an die Adoleszenz, aber für das Werden einer Mutter. Ein Übergang, der biologisch, neurologisch, seelisch, sozial und spirituell gleichzeitig geschieht, und der nicht mit der Geburt beginnt, sondern lange vorher.
Genau deshalb sehe ich meine Aufgabe nicht erst bei der Geburt.
Studien zeigen, dass sich das innere Bild, das eine Frau von Bindung in sich trägt, schon während der Schwangerschaft aktiviert, oft berührt von der eigenen Kindheit, der eigenen Geburt, alten Mustern. Und genau dieses innere Bild, nicht erst das Verhalten nach der Geburt, hängt eng damit zusammen, wie sicher sich ihr Kind später gebunden fühlt.
Das heißt: die Bindung zu deinem Kind beginnt nicht erst, wenn es da ist. Sie beginnt in dir, jetzt.
Deshalb begleite ich dich nicht nur körperlich durch deine Schwangerschaft. Ich begleite dich zurück zu deiner eigenen Geburt, zu den Mustern, die du selbst als Kind übernommen hast, damit du deinem Kind begegnen kannst aus Verbindung, nicht aus alter Prägung.
Die Weltgesundheitsorganisation fordert dafür ausdrücklich, dass eine schwangere Frau nicht nur überwacht, sondern von einer durchgehenden, vertrauten Begleitung getragen wird, eine positive Schwangerschaftserfahrung, nicht nur eine risikofreie.
Das ist genau meine Arbeit.
Ich bin diese eine durchgehende Präsenz, mit meinem Hebammenwissen für deinen Körper, und mit meiner Rebirthing Kompetenz für das, was in dir gerade neu geboren wird, noch bevor dein Kind seinen ersten Atemzug nimmt.
Du musst dich in dieser Zeit nicht nur auf ein Baby vorbereiten. Du darfst dich selbst kennenlernen, als die Frau, die du gerade wirst.
Der Schwangerschafts✧ZeitRaum ist kein Countdown in drei Kapiteln. Er ist ein heiliger Raum, in dem sich universelle, kosmische Energie Schritt für Schritt in Verkörperung wandelt, in deinem Körper, in deinem Kind, in dir als Frau. Niemand weiß genau, wie sich dieses Leben entfaltet, wie sich dieser Raum energetisch zeigt. Deshalb begleite ich dich nicht nach Wochen und Kalenderdaten, sondern nach dem, was gerade in dir lebendig ist.
Drei Trimester✧Zeiträume tragen diese Zeit, keine festen Kapitel, sie zeigen sich, wann sie an der Reihe sind, nicht wann ein Kalender es vorgibt.
AnkommenDie Frage, die dich trägt: Bin ich bereit, mich zu verändern? Vieles ist noch unsichtbar von außen, innerlich beginnt schon alles.
ErinnernDie Frage, die dich trägt: Was habe ich selbst mitbekommen? Raum für die tiefere Arbeit an eigenen Prägungen öffnet sich, die Rückverbindung zu dem, was du längst in dir trägst.
VerkörpernDie Frage, die dich trägt: Wie will ich empfangen? Vorbereitung von Körper, Raum und Geburt, der Übergang zur Schwelle beginnt.
Am Ende dieser Zeit stehst du nicht nur kurz vor einer Geburt. Du stehst kurz davor, der Frau zu begegnen, die du bereits geworden bist.
I ✧ III
II
Kein Termin. Ein Raum.
Nur vier bis fünf von hundert Kindern kommen tatsächlich an dem einen Tag zur Welt, den ein Rechner ausspuckt. Neunzig von hundert kommen irgendwann in einem Fenster von fünf Wochen.
Das ist keine Unsicherheit. Das ist Biologie.
Deshalb spreche ich nicht von einem errechneten Tag. Ich spreche von deinem möglichen Geburts✧ZeitRaum, dem Raum, in dem dein Kind bereit ist zu kommen, wann immer das ist.
Eine Geburt ist außerdem mehr als ein medizinisches Ereignis. Ethnologen nennen solche Momente Schwellenübergänge, Zeiten, in denen ein Mensch eine alte Identität hinter sich lässt, durch einen Raum ohne festen Boden geht, und auf der anderen Seite neu hervortritt. Vor der Geburt bist du eine Schwangere. Danach bist du eine Mutter. Dazwischen liegt ein Raum, der zu keinem der beiden Zustände gehört.
Genau in diesem Raum halte ich dich.
Was in diesem Raum nachweislich hilft, ist keine Technik, sondern Präsenz. Durchgehende, vertraute Begleitung während der Geburt senkt nachweislich die Wahrscheinlichkeit für eine Bauchgeburt, verkürzt häufig die Geburtsdauer, und vor allem, Frauen erinnern sich seltener negativ an ihre Geburt, wenn sie durchgehend begleitet wurden, nicht von wechselndem Personal, sondern von einer Person, die einzig für sie da ist.
Das ist meine Aufgabe in deinem Geburts✧ZeitRaum.
Ich bin nicht da, um deine Geburt zu kontrollieren oder ein bestimmtes Ergebnis zu versprechen. Niemand kann das. Ich bin da, damit du in diesem Raum nicht allein bist, mit meinem Hebammenwissen für deinen Körper, und mit meiner vollen Präsenz für das, was zwischen den Wehen mit dir geschieht.
Drei Schwellen trägt dieser Raum.
Trennung · die frühe Phase„Ich lasse die Schwangere in mir los.“ Die Wehen beginnen, ein alter Zustand öffnet sich.
Die Schwelle selbst · aktive Phase und Übergang„Ich bin nirgends mehr, ich bin mitten drin.“ Der intensivste, kraftvollste Teil, dort, wo durchgehende Präsenz am meisten trägt.
Wiedereingliederung · die Geburt und die erste Stunde danach„Ich trete neu hervor, als Mutter.“ Euer erster gemeinsamer Moment, Haut an Haut, angekommen.
Kein Termin. Ein Raum. Und ich bin darin an deiner Seite.
II ✧ III
III
Die heilige Ankommenszeit · 42 Tage zwischen Geburt und Rebirth
Mit der Geburt eines Kindes geschieht weit mehr, als dass ein neues Leben die Welt betritt. Auch eine Frau wird neu geboren.
Ihr Körper hat sich geöffnet, getragen, geboren und vielleicht Grenzen berührt, von denen sie vorher nichts wusste. Ihr Nervensystem, ihre Hormone, ihr Körpergefühl, ihre Beziehungen und ihre Identität beginnen sich neu zu ordnen.
Deshalb endet Geburt für mich nicht mit dem ersten Atemzug des Kindes. Danach beginnt das Ankommen.
Seit Jahrhunderten schützen Kulturen überall auf der Welt die ersten Wochen nach einer Geburt als besondere Zeit. Rund 40 Tage lang durfte eine Mutter ruhen, genährt, umsorgt und von anderen Frauen getragen werden. Auch die moderne Medizin bezeichnet die ersten sechs bis acht Wochen als Wochenbett, eine Zeit intensiver körperlicher Rückbildung, Anpassung, Bindung und Neuorientierung.
Ich nenne sie: die heilige Ankommenszeit.
42 Tage, in denen nichts beschleunigt werden muss.
42 Tage, in denen eine Frau nicht zurück in ihr altes Leben finden muss.
Denn vielleicht ist genau das die Einladung einer Geburt: nicht wieder die Alte zu werden. Sondern der Frau zu begegnen, die durch diese Geburt entstanden ist.
In meiner Begleitung verbinde ich das Wissen und die Wachsamkeit meiner Hebammenarbeit mit meiner Erfahrung in Transformations- und Rebirth-Prozessen und meiner intuitiven, heilerischen Wahrnehmung.
Ich sehe nicht nur die Mutter. Ich sehe die Frau.
Ich sehe nicht nur das Baby. Ich sehe dieses neue Wesen bei seinem Ankommen.
Und ich sehe das Feld, das zwischen beiden entsteht.
Wir geben Raum für körperliche Regeneration, Bindung, Stillen oder Ernährung, Berührung und Ruhe, und ebenso für alles, was die Geburt emotional hinterlassen hat.
Für Freude. Für Staunen. Für Erschöpfung. Für Tränen. Für eine Geburt, die vollkommen anders verlief als erträumt. Für eine Bauchgeburt. Für das Gefühl, etwas verloren zu haben. Für überwältigende Liebe. Oder dafür, dass diese Liebe vielleicht nicht sofort da ist.
Nichts davon muss weggemacht werden. Es darf gesehen werden.
Mit achtsamer Berührung, bewusster Präsenz, Klang und Ritual können wir Räume schaffen, in denen Mutter und Kind einander begegnen dürfen. Ein Heilbad kann dabei zu einem Ritual des erneuten Ankommens werden, nicht um die Geburt ungeschehen zu machen, sondern um dem Jetzt eine neue Erfahrung von Wärme, Nähe und Verbindung hinzuzufügen.
Meine Arbeit ersetzt dabei keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Sie verbindet Welten.
Ich begleite körperlich dort, wo mein Hebammenwissen gefragt ist.
Ich halte emotional dort, wo Worte entstehen möchten.
Ich arbeite intuitiv dort, wo sich etwas noch nicht in Worte fassen lässt.
Und ich erkenne ebenso die Grenze, an der weitere medizinische oder therapeutische Unterstützung notwendig ist.
Denn Ganzheitlichkeit bedeutet für mich nicht, Medizin durch Spiritualität zu ersetzen. Ganzheitlichkeit bedeutet, nichts Wesentliches auszuschließen.
Körper. Nervensystem. Emotion. Beziehung. Seele. Alles darf mitkommen.
Vielleicht braucht eine Mutter in diesen ersten Wochen deshalb nicht noch mehr Informationen. Vielleicht braucht sie vor allem einen Menschen, der ihr vermittelt:
Du musst jetzt nirgendwo hin.
Du darfst hier sein.
Du darfst dich versorgen lassen.
Du darfst dein Kind kennenlernen.
Du darfst dich selbst neu kennenlernen.
Du darfst langsam werden.
Du darfst empfangen.
Und irgendwann entsteht aus diesem geschützten Raum etwas Neues. Nicht die Frau von vorher. Sondern die Frau danach.
Das ist Rebirth. Die Geburt eines Kindes. Die Geburt einer Mutter. Und die bewusste Ankunft einer Frau in einem neuen Kapitel ihres Lebens.
42 Tage. Nicht um wieder zu funktionieren. Sondern um wirklich anzukommen.
III ✧ III
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